Worum geht’s?

In der großen Wörterfabrik ist ständig Betrieb. Tag und Nacht spucken die Maschinen Wörter in allen Sprachen aus. Trotzdem wird im Land der großen Wörterfabrik kaum gesprochen, denn sprechen ist teuer. Die Menschen müssen die Wörter einzeln kaufen. Nur wohlhabende Leute können sich wichtige Wörter leisten. Paul hat Glück und fängt eines Tages mit seinem Schmetterlingsnetz drei Wörter ein, die gerade durch die Luft fliegen. Schon lange will er Marie aus dem Nachbarhaus etwas sehr Wichtiges sagen, doch das würde ein Vermögen kosten und Paul ist arm. Nun hat er immerhin drei Wörter, die er Marie schenken kann. Doch dann kommt ihm Oskar in die Quere, der leider sehr reiche Eltern hat.

Premiere am 2.10.2021 im Jungen Theater

Termine und Karten unter: theaterregensburg.de

Trailer zum Stück

Hier könnt ihr schon mal einen Eindruck bekommen, was euch im Jungen Theater erwartet.

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Paul hat noch ein einziges Wort, das er sagen kann. Dieses Wort mag er sehr gern. Er hat es für einen ganz besonderen Tag aufgehoben.

Aus DIE GROSSE WÖRTERFABRIK

Ein Blick hinter die Kulissen

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Inspiration

Facts: Faktencheck

Für uns ist Sprechen und das benutzen von den unterschiedlichsten Worten ganz normal. Sie gehört zu unserem Alltag. Wir drücken damit unsere Gefühle, Bedürfnisse und Anliegen aus, wir treten dadurch in Austausch miteinander. Ohne sie gäbe es keine Gutenachtgeschichte und kein Getuschel mit der/dem beste:n Freund:in in der Schule. Für Oskar in Die Große Wörterfabrik ist, Sprechen auch etwas ganz normales, er kann sich die unterschiedlichsten Wörter kaufen, da er genügend Geld hat. Für ihn ist Sprechen fast so normal wie für uns. Für Marie und Paul hingegen ist das Verständigen über Wörter etwas ganz besonderes. Sie kommunizieren nicht nur über das Aussprechen von Wörtern miteinander, sondern mit Bewegungen, Gesten und Lauten. Aber nicht nur in dem Land der großen Wörterfabrik spielen Laute und Geräusche eine große Rolle, sondern auch bei der Entstehung unserer Sprache.

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Facts

DIE GROSSE WÖRTERFABRIK
von Agnès de Lestrade (*1964) und Valeria Docampo (*1976), für die Bühne bearbeitet von Odette Bereska

Regie: Odette Bereska
Bühne und Kostüme: Anja Furthmann
Musik: Jonas Høgseth
Licht: Leo Göbl
Dramaturgie: Kathrin Liebhäuser
Theatervermittlung: Lisa Wagner

Mit freundlicher Unterstützung von

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